Tardukai-FAQ
Allgemeiner Angamon-FAQ
 

 
Wie erkennt man, dass man einem Tardukai gegenübersteht?
Wie viel kann mein Char, über Geschichten und Berichte, auf Falandrien von den Tardukai erfahren haben?

Da auf dem Festland schon lange die Rede von "Dunklen Reitern" ist und es auch dort noch versprengte Tardukai gibt, kann einem Char sehr wohl schon von den Tardukai wissen, wenn er auf die Insel kommt.
Auch haben sich wohl die Gerüchte über einen Gefallenen Fürsten des Landes Galadon im ganzen Reich verbreitet. Diese Sagen berichten mal von einem Mann, halb Mensch halb Dämon, mal von einem Wahnsinnigen und mal von einem Schwarzmagier. Doch die meisten Erzählungen stimmen darin überein, dass dieser Gefallene Kämpfer um sich schart, um die Weltordnung der Viere zu zerstören.
Man kann also sagen, dass jeder schon einmal in irgendeiner Form von den Tardukai gehört hat, sei es durch eine schaurige Gute Nacht Geschichte oder durch umherziehende Herolde. Wenn man jedoch einem Tardukai gegenübersteht, welcher in seiner finstren Plattenrüstung steckt und seinen schwarzen Schild hält, so sollte man der abschreckenden, schauerlichen Wirkung dieser Begegnung gedenken - denn schließlich sieht man nicht alle Nase lang einen Diener des bösen Gottes.



Gibt es besondere Kräfte, die einen bei einem Treffen mit einem Tardukai, über das Vorwissen hinaus, das Erkennen eines solchen ermöglichen?

Über einem Tardukai wacht ständig das Auge Angamons und das Band, das den Tardukai mit seinem Herren verbindet, ist stark.
Ein Char, welcher dem Tardukai gegenübersteht könnte ein Unbehagen empfinden, aber nicht weil der Tardukai ein Tardukai ist. Dieses Unbehagen könnte auch auf persönliche Erfahrungen, Ängsten, Sorgen und charakterlichen Eigenarten beruhen.
Ein Geweihter kann einen Dunklen Paladin nicht einfach so wahrnehmen, genauso wenig wie Myten ihn sofort erspüren.
Ein Myte müsste in die Gedankewelt desjenigen eindringen und dort auf das richtige stoßen. Auch ein Geweihter müsste irgendwie den "Nagel auf den Kopf treffen" um einen Tardukai zu erkennen. Er müsste z.B. einen Raum segnen in dem sich ein vermeintlicher Dunkler Paladin befindet oder ihn auffordern eine Insignie der Viere zu küssen...also eine Art Ritual vollführen, das dem Tardukai Unbehagen, Ekel oder Schmerzen bereiten würde. Die bloße Erwähnung eines der Götternamen reicht für diese Wirkung nicht aus.



Ist in einem Dunkler Paladin ein Teil des Einen verwoben, oder warum sind die so stark und gefürchtet? Sind sie die Boten des Einen?

Angamon ist nicht in ihnen, sondern bei ihnen und zwar immer. Sie kämpfen mit Inbrunst für Angamon und ihren gefallenen Fürsten, sie sind deren mächtige Krieger.



Sind Tardukai nicht einfach Ritter in schwarzen Rüstungen?

Nein, Tardukai stehen im Dienst der dunklen Mächte Angamons. Dies macht sie nahezu zu einer Parodie der Bellumsrecken, der wundertätigen Streiter der Viere.



Ist ein Tardukai vom Glauben her gleich stark wie ein Anwärter, ein Geweihter, ein Hochgeweihter ein Erzgeweihter?
Können sie ähnliche Wunder bewirken wie die Geweihten? Sind sie mächtiger oder minder mächtig?

Die Stärke eines Tardukai hängt davon ab, wie stark sein Glaube ist und wie lange sein Band mit Angamon schon geknüpft ist, jedoch gibt es auch innerhalb der Dunklen Paladine Höhergestellte, die dem Fürsten und ihrem Gott näher sind als andere. Diese könnten somit auch mächtigere Wunder wirken, welche sich aber mit denen der Viere die Waage halten.



Was passiert wenn jemand anderes außer einem Tardukai seine geweihten Sachen trägt, wie z.B. den Schild...?

Alle besonderen Rüstungsteile und Waffen der Tardukai können nur von jenen geführt werden, die das Wohlwollen des Fürsten Raziel oder Angamon genießen – den Tardukai.
Sollten sie in die Hände von andersgläubigen oder ungläubigen Charakteren gelangen und werden sie von denen verwendet, so wird sich die Weihe Angamons als Fluch bemerkbar machen. Schwäche, Krankheit, Zweifel und Wahnsinn könnten die Wirkung dieses Fluches sein.



Sind Tardukai im RP-Kampf besser?

Dies kommt auf die Situation an. Wenn ein Tardukai die Kräfte seines Herrn erflehen kann, dann können ihm nahezu unmenschliche, körperliche Leistungen möglich werden. Auch kann sein Schild im Kampf aufglimmen oder seine Augen sich in funkelnde Schwärze verfärben.



Was geschieht wenn ein Tardukai in normal Bekleidung einem Bürger die Hand gibt, ihn berührt?

Der betroffene Char spürt nicht mehr oder weniger als die Hand seines Gegenübers. Ein Händedruck offenbart nichts von der Seele.



Ist Tardukai als IG-Name überhaupt bekannt?


Das sollte der Char selbst wissen, ob ihm der Begriff „Tardukai“ auf Siebenwind bekannt ist.



Umgibt einen Tardukai, in seiner Rüste, eine Art dunkele Aura, so dass man etwas Respekt vor ihnen spüren kann, auch wenn man nichts von ihnen weiß und sich gar als Char damit nicht beschäftigt?

Die Rüstungen sind von Angamon geweiht und auch wenn ein Char Angamon nicht kennt, ändert auch dies nichts daran, dass der Gott existiert und seine Nähe Furcht und Schrecken verbreitet.

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Welche Rassen/Klassen können an Angamon glauben?

Grundlegend ist es möglich einen Charakter jedweder Rasse mit dem Glaubensbild Angamon auszustatten. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass das Gros der Gläubigen von den Menschen gestellt wird. Einen solchen Charakter einer Fremdrasse zu spielen, erfordert neben reichhaltigen Erfahrungen, sowohl mit der jeweiligen Rasse, als auch mit Angamon, und überdurchschnittlichem rollenspielerischen Geschick sowie einer herausragenden Charaktergeschichte vor allem eines: Die Erlaubnis des Rates. Jener sollte also kontaktiert werden, so der Beschluss gefasst wird, einen nichtmenschlichen Angamongläubigen zu spielen. Was die Frage der Klasse betrifft, die euer zukünftiger Charakter wählen kann:
Hier besteht die absolut freie Wahl, vom Bäcker bis zum Magier ist theoretisch alles möglich, doch natürlich muss in der Charaktergeschichte angemessen dargelegt werden, durch welche prägenden Erlebnisse der Glauben zustande kam.



Muss ich prinzipiell einen Charakter von böser Gesinnung spielen, um an Angamon zu glauben? Muss dieser Charakter in jedem Falle eine Haltung vertreten, die gegen die Vier gerichtet ist?

Angamon ist auf Siebenwind die Gottheit, die das ultimative Böse verkörpert und skrupellos auf das Erreichen seines Willens hinarbeitet. Die Frage, ob euer zukünftiger Charakter deshalb auch von Grund auf böse, grausam und gewalttätig sein muss, lässt sich dennoch verneinen.
Begründet ist dies durch die subjektive Wahrnehmung Angamons in der Spielwelt.
So wäre es beispielsweise möglich, dass jemand, der sein Leben lang im Glauben an jenen erzogen wurde, fest davon ausgeht, dass Angamon für das Gute steht und seine Herrschaft ein goldenes Zeitalter für alle Völker einläutet. Natürlich ist auch das genaue Gegenteil denkbar: Man sieht Angamon als finsteren Gott, der Tod und Vernichtung mit sich bringt, ist jedoch gewillt ihm zu folgen, da man sich für seine Lebzeit große Macht davon verspricht und vielleicht auch über den Tod hinaus.
Hier steht das volle Spektrum an Möglichkeiten zur Verfügung, doch muss wieder begründet sein, warum euer Charakter so denkt, wie er es tut.
Ebenso ist es in der Theorie durchaus legitim, eine Vorgeschichte bzw. eine daraus resultierende Haltung zu entwickeln, welche nicht auf dem Kampf gegen die Vier basiert und der Charakter sie möglicherweise gar duldet neben Angamon. Zu beachten ist hier jedoch folgendes: Eine solche Einstellung ist die Ausnahme und wird euch vermutlich viele Feinde sowohl im Lager der strenggläubigen Diener Angamons, als auch in dem der Anhänger der vier Götter einbringen, so sie offen bekannt wird.
Neutralität ist in einem solchen Fall zudem keine akzeptable Begründung. Wenn die Gottheit Angamon gewählt wird, dann fühlt sich der Charakter diesem in erster Linie verpflichtet, auf welche Weise auch immer dies Ausdruck findet.



Gibt es eine zusammenhängende Gemeinschaft der Angamonsanhänger?


Ja, eine solche Gemeinschaft ist im Spiel existent. In ihrem größten Teil besteht sie aus den verschiedenen Fraktionen der Diener Angamons, doch auch „ungebundene“ Charaktere können ihr zughörig sein und haben alle Chancen, aufzusteigen.



Wie finde ich diese Gemeinschaft?

Die Gemeinschaft zu finden ist eine Aufgabe, die ihr im Spiel selbst zu lösen habt, sofern ihr sie denn überhaupt sucht. Auf anderen Wegen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, beispielsweise durch Fragerei im IRC-Channel oder im Forum, wird ungern gesehen und sollte von daher selbstverständlich unterbleiben.



Muss ich zwangsläufig dieser angehören bzw. mit ihr zusammen leben?

Nein, weder müsst ihr den Fokus eures Spiels auf jene Gemeinschaft verlagern, noch müsst ihr überhaupt mit ihr in Verbindung treten. Diese Entscheidung müsst ihr selbst treffen. Wie man im Spiel darauf reagiert, ist eine andere Sache und dort zu klären.



Wie kann ich einen höheren Rang innerhalb der Gemeinschaft erlangen? Gibt es dafür bestimmte Voraussetzungen in der Stufe/ den Talenten meines Charakters?


Wie bereits gesagt existieren keine Ränge in der Gemeinschaft an sich, somit ist eure Stellung abhängig von der Gruppierung, welcher euer Charakter angehört. Es existiert keinerlei Zwang, einer der Fraktionen beizutreten, doch da die Gemeinschaft als solche keine feste Struktur aufweist, sondern die Mitglieder sich in ihrem Rang über ihre Gilden definieren, fällt ein gesellschaftlicher Aufstieg als Angehöriger einer Gruppierung oder Gilde einfacher.
Natürlich ist es auch freien Charakteren möglich, sich mit der Zeit in der Gemeinschaft eine respektable Stellung zu erarbeiten, doch es gibt es keinen vorgefertigten Schablone, wie dies von statten geht - jeder muss sich einen individuellen Weg suchen, der ihm den größten Spielspaß bringt.



Kann ich eine neue Gilde/Gruppe mit dem Hintergrund des Angamonglaubens gründen?

Prinzipiell ja, dabei gelten dieselben Regeln, welche es auch bei jeder normalen Gildengründung zu beachten sind.
Man sollte sich jedoch zuvor die Frage stellen, ob die geplante neue Gruppe wirklich notwendig ist. Die Gemeinschaft der Diener Angamons ist naturgemäß von überschaubarer Größe, so dass es jener zuträglicher ist, wenn sich Neuspieler auf bereits integrierte Gilden verteilen.



Wie gefährlich ist es, an Angamon zu glauben? Kann ich seine Dienste wieder verlassen?

Als Diener Angamons zu leben bedeutet, dass der Tod einen jederzeit und an jedem Ort ereilen kann. Die Obrigkeit Galadons, und somit auch die Siebenwinds, ist eng verbunden mit der Hegemonie des Glaubens an die vier Götter, den Erzfeinden Angamons. Der Glaube an den fünften Gott wird von der Kirche als die wohl grauenhafteste Form der Ketzerei betrachtet, die man sich vorstellen kann. Wird bekannt, dass jemand dem dunklen Gott dient, so kann er sich der Verfolgung mehr als gewiss sein, und am Ende wartet entweder der Tod oder in selteneren Fällen die Bekehrung.

Ob man sich von Angamon wieder lösen kann hängt davon ab, wie stark die Bindung zu ihm bislang war. Sicherlich wird kein Blitz vom Himmel fahren und ein unbedeutendes, kleines Licht unter den Anhängern erschlagen, so jenes den Glauben an den Herrn verliert. Anders mag es erscheinen, wenn sich ein Erzmagier des linken Pfades von seinem Gönner abwendet.
Doch in den meisten Fällen wird es nicht zuvorderst der Zorn des Angamon selbst sein, den ein gefallener Diener zu fürchten hat, denn die Gemeinschaft besitzt die Angewohnheit sich in seinem Namen mit Verrätern zu befassen, sei es aus Religiösität oder der einfachen Angst an den Feind verraten zu werden.
Auch wenn sein Pfad nicht verlassen wird, der Dienst an Angamon erfordert mit zunehmender Macht auch einen hohen Preis, sei es die Seele, der Verstand oder anderes.



Kann ich mich zu Angamon oder (zurück) zu den Vieren/Elementarherren bekehren lassen?

Ein Wandel im Glauben, gleich in welche Richtung er geschehen mag, ist grundlegend möglich, doch sollte beachtet werden, dass weder eine Bekehrung zu Angamon, noch der umgekehrte Fall eine kurzzeitige, spontane Angelegenheit ist. Ein Charakter fällt nicht zwischen Tür und Angel den Beschluss, alles woran er bislang glaubte aufzugeben und zur Gegenseite zu wechseln, nur weil ihm vielleicht irgendwelche Kleinigkeiten missfallen. Ebenso ist eine Bekehrung im Spiel unmöglich, nur weil der Spieler des Charakters keine Lust mehr auf Angamon hat oder dergleichen. Zu so einem Schritt gehört ein ausführlich ausgespielter Hintergrund im Rahmen des Spiels.



Darf ich einen Tempel oder Schrein betreten, welcher einem oder allen der vier Göttern zugehörig ist, oder einen sonstigen Ort, welcher den Vieren geweiht ist?

Das freiwillige betreten eines Tempel oder Schreines ist generell verboten. Denn dort walten und wachen die fremden Götter, welche Angamon und seinen Schergen nicht eben wohlgesonnen gegenüberstehen. Sollte es zwangsweisen zum Betreten einer dieser Stätten kommen, sind, je nach Stärke des Glaubens und Nähe zum Gott Angamon, Auswirkungen zu beachten, die bei einfachen Gläubigen sicher kaum merkliche Anzeichen haben (Schwitzen, Magenknurren, Husten oder Jucken) und mit steigender Nähe zum Gott bis zum Tod führen können. Anders sieht es nur aus, wenn man sich von Angamon abwenden will und dies dann konsequent mit Beistand eines Geweihten der Vier ausspielen möchte. Einzig erlaubt ist das Betreten eines Tempels der Elementarherren, warum und wieso, ist jedoch eine Sache, die man im Spiel herausfinden sollte.

Bitte beachtet, dass dies nur eine ungefähre Richtlinie ist, welche Reaktion bei eurem Char hervorgerufen wird, entscheidet ihr alleine - nur bei grobem Non-RP steht es der RP-Überwachung zu, notfalls eurem Charakter Zwangsemotes zu verpassen.



Wie habe ich mich gegenüber Geweihten der Gegenseite zu verhalten?

Dies ist einzig und allein Abhängig von der Einstellung eures Charakters gegenüber einem solchen Geweihten, sie können euren Glauben nicht einfach so „erspüren“. Dennoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass gerade sie es sind, die euch und euresgleichen suchen und ausmerzen wollen.



Darf ich als Spieler eines „bösen“ Charakters einen Feind, den ich im Kampf, oder auf sonst eine Weise besiegt habe, im rollenspielerischen Sinne töten?

Wie bei jedem anderen auch, ist ein so genannter RP-Tod, also das endgültige Töten eines anderen Charakters, nur mit Zustimmung des Gegners möglich. Lediglich der Rat darf solch einen Tod erzwingen, was allerdings nur in den seltensten Fällen geschieht und im Sinne der Fairness weiterhin eine Seltenheit bleiben sollte.



Wie verhält es sich mit dem eigentlichen Glauben an Angamon, wie soll ich ihn ausspielen?

Wie man seinen Glauben ausspielt ist nicht pauschal zu beantworten, da es vom Bild Angamons abhängig ist, welches der Charakter verinnerlicht hat, und somit auch von seiner Vorgeschichte. Jemand der die Auffassung vertritt, dass Angamon das Paradies (im allgemein gebräuchlichen Sinn) bringen wird, neigt im Normalfall eher nicht zu Blutopfern oder ähnlichem, auch wenn einige dies vielleicht als rechtmäßiges Mittel ansehen, um ihrem Herren zu huldigen.
Ein typischer Gläubiger Angamons hat in der Regel eine Vorgeschichte, die von düsterer Tragik bestimmt wurde, denn ein normaler Bürger des galadonischen Großreiches weiß sehr gut, dass Angamon _das_ Böse auf Tare ist und würde sich dieser grausamen Gottheit niemals klaren verstandes zuwenden - dieser Aspekt sollte ebenfalls in euer spielerisches Verhalten einfließen, damit die einzige Eigenart des Charakters nicht darin besteht, dass im Heldenbogen Angamon steht.

Da man als Anhänger des Einen den Vieren abgeschworen hat, verblasst auch das Band zwischen jenen und dem Charakter, im Gegenzug steigt die Bindung an Angamon. Das kann verschiedene Auswirkungen haben, denkbar wäre beispielsweise der Verlust von Gaben, welche die humanoiden Völker Tares den vier Göttern zu verdanken haben.

So könnte euer Charakter:

  • zu einem paranoiden Nervenbündel mutieren, das jedem misstraut
  • keinen Genuss mehr verspüren, sei er körperlicher oder geistiger Natur und sein Dasein fortan als ausgelaugte Hülle fristen
  • von grausamen Alpträumen geplagt werden, die ihn unberechenbar und aggressiv werden lassen
  • seinen Sinn für Ästhetik verloren oder nur noch in pervertierter Form beibehalten haben
  • durch den fehlenden Schutz Morsans keinen ruhigen Schlaf mehr finden, so dass er vielleicht tagelang überhaupt nicht ernsthaft zu ruhen vermag
  • ein grotesk verzerrtes Empfinden von Freude an den Tag legen, beispielsweise in der Lust anderen oder auch sich selbst Schmerzen zuzufügen
  • zunehmend mehr Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben generell zeigen

Dies ist nur eine kleine Auswahl an möglichen Beispielen, ob überhaupt, und wenn ja in welcher Form, bei eurem Charakter derartige Auswirkungen des Angamonglaubens zu finden sind, liegt in eurem Ermessen. Denkt aber daran, dass der Charakter, bedingt durch seinen Glauben, durchaus als verlorene Seele bezeichnet werden könnte, was sich auch in eurem Rollenspiel wiederfinden sollte.

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